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Kolumne
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Geschrieben von JP_Jörg71
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Naaaaa, wie war Dein Sommer bisher???
Geht es Dir auch manchmal so, dass es Dir vorkommt, als wenn die Tage und Wochen an Dir vorbei rasen? Gerade noch liegen irgendwelche Highlights oder auch zu bewältigende Aufgaben vor Dir und plötzlich liegen sie gefühlt schon wieder Lichtjahre hinter Dir ... Mir ist es speziell in den letzten Wochen mal wieder ganz extrem so ergangen:
[weiter geht's mit "vor" ]
Anfang Juli war ich für 14 Tage auf der Teenyfreizeit in Dänemark (war total klasse! ) ...
Kurz darauf hatten meine Eltern ihre Goldene Hochzeit – 50 Jahre verheiratet – etwas ganz besonders, auch für mich als Sohn. Entsprechend gab es auch eine große Feier (war auch total klasse! ) ...
Nur eine Woche später ging’s für mich nach München zum Europäischen Jugendkongress. 3500 Jugendliche, 850 davon haben in der Schule übernachtet, die ich als FAH ("Freiwilliger Adventistischer Helfer") zusammen mit anderen FAHs (auch einigen andere Predigerkollegen aus Niedersachen) betreut habe. Die Stimmung war toll, es gab viel zu tun für uns FAHs aber es kam auch viel Gutes von den Jugendlichen zurück (auch die 6 Tage in München waren total klasse! ) ...
Wieder nur eine Woche später (am vergangenen Sabbat) durfte ich zwei "meiner" Jugendlichen in Gifhorn trauen. Eine ganz besondere Ehre für mich! – Zum Traugottesdienst war die Gemeinde so voll, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe (über 200 Leute). Auch dieser Tag mit dem Traugottesdienst und der anschließenden Feier war ein absolutes Highlight (war total klasse! )
Die nächsten besonderen Ereignisse und großen Aufgaben folgen ... ... ... und schon ist der Sommer fast wieder vorbei und Weihnachten steht quasi schon "vor der Tür" ...
Für mich war der Sommer bisher wirklich richtig gut, aber eins fehlte:
Genug Luft und Zeit, um sich rückblickend über das erlebte zu freuen, die Highlights zu verarbeiten, im Nachgang zu genießen, von ganzem Herzen dankbar zu sein und diesen Dank nicht nur "im Vorbeilaufen" bei Gott abzugeben, sondern IHM für all das Gute, was ER mir geschenkt hat und wozu ER mich befähigt hat, ausgiebig zu danken und IHN zu feiern!
Wenn es Dir manchmal ganz ähnlich geht wie mir, dann hilft uns wohl nur eins: Irgendwie solche Zeiten des Rückblickens, Genießens und Dankens in unseren ultra-schnelllebigen Alltag "einzubauen". Und dieser Rat ist nicht wirklich neu. Schon König Salomo schreibt (Prediger 3,1-13 – NLB):
"(1) Alles hat seine Zeit, alles auf dieser Welt hat seine ihm gesetzte Frist: ... (9) Was also hat der Mensch davon, dass er sich abmüht? (10) Ich habe mir die Arbeit angesehen ... (12) Dadurch wurde mir klar, dass es das Beste für den Menschen ist, sich zu freuen und das zu genießen, was er hat. (13) Denn es ist ein Geschenk Gottes, wenn jemand isst und trinkt und sich über die Früchte seiner Arbeit freuen kann."
Anscheinend haben wir heute noch die gleichen Probleme wie die Leute vor 3000 Jahren. Von selbst wird sich wohl auch bei uns nichts ändern. Es sei denn wir greifen ein und beginnen uns die Zeiten zum Freuen und Feiern mit Gott zu nehmen!
Ich wünsche uns, dass es klappt!
Liebe Grüße, Dein Jörg
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Geschrieben von dein_pastor
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Hallo ihr,
ich bin gerade vom HiLa zurück. Viele von euch waren ja auch mit dabei. Und es war echt schön, euch kennen zu lernen oder wieder zu treffen – mit euch zusammen zu chillen, zu quatschen, zu singen, zu feiern, zu spielen. Einfach, mit euch gemeinsam das Lager(leben) zu erleben.
Was habt ihr für euch mitgenommen? Einen Ohrwurm („Du bist Gott – Leben pur“)? Sonnenbrand? Schlafmangel? Einen Haufen dreckiger, stinkender Wäsche (für eure Mütter)?
Und was habt ihr als erstes gemacht, als ihr nach Hause gekommen seid? Ich hatte die schwierige Wahl zwischen schlafen und duschen. Ich hab mich dann doch fürs duschen entscheiden, denn, man, hab ich gestunken!
Leider lässt sich nicht alles so leicht abwaschen wie Schweiß und Dreck!
Dafür gibt es aber oft genug Sachen, die uns stinken: Auf dem Lager, wenn die Nachbargruppe um 1 Uhr immer noch Stimmung macht. In der Pfadi- oder Jugendgruppe und der Gemeinde, wenn aus Einheit Stress und Spaltung wegen Nebensächlichkeiten wird. In der Schule, wenn wir zum Beispiel von Mitschülern gemobbt werden. In der Uni, wenn wir beispielsweise ein Paper zum Überarbeiten zurück bekommen. In der Ausbildung, im Zivi/Bund, auf Arbeit, wenn die Vorgesetzten stinkig sind und ihre schlechte Laune an uns auslassen.
Solche Situationen stinken mir! Und am liebsten würde ich sie einfach wegspülen!
Aber oft genug lass ich mich von ihnen aber eher anstecken. Und werde auch stinkig. Werde zum Stinkstiefel, der andere wieder anstinkt. Ein Teufelskreis ist geboren. Das Böse setzt sich in mir durch und überträgt sich auf andere.
In solchen Situationen trifft mich ein Hinweis von Paulus:
„Durch Christus sind wir ein Wohlgeruch für Gott.“ (2. Korinther 2, 15b HfA)
Parfüm sein anstatt Gestank. Ein Wohlgeruch für andere sein anstatt ein Stinkstiefel. Ihr Leben zu verschönern anstatt zu belasten. Boah, dass wünsch ich mir. Ich mal mir das gerade so richtig in Gedanken aus: Das Menschen gerne in meiner Gegenwart sind, weil sie angenehm ist. Weil sie einfach gut tut. Vielleicht nicht mal durch das, was ich sage oder tue. Sondern einfach durch die Atmosphäre, durch die Aura, durch den ungreifbaren, aber durchziehenden „Geruch“, der von mir ausgeht. Das wünsch ich mir für mich. Du dir auch für dich? So müssten doch Christen sein, oder? Leute, die unaufdringlich etwas Gutes ausströmen! Die einfach anders sind, ohne komisch zu wirken. Nicht freakig, sondern besonders!
Nun schaffe ich das nicht mal ununterbrochen, wenn ich meine Umwelt nett zu mir ist. In angespannten Situationen noch viel weniger. Wie können wir es schaffen, Parfüm für unsere Umwelt zu sein, anstatt den Gestank zu erwidern?
Der Zusammenhang des Bibeltextes gibt die Lösung:
„Von ganzem Herzen danke ich Gott dafür, dass er uns überall im Triumphzug Christi mitführt. Wohin wir auch kommen, verbreitet sich die Erkenntnis Gottes wie ein angenehmer Duft, dem sich niemand entziehen kann. Ob die Menschen nun die Botschaft annehmen und gerettet werden oder sie ablehnen und verloren gehen: Durch Christus sind wir ein Wohlgeruch für Gott.“(2. Korinther 2,14.15 HfA)
Durch Christus also!
Vielleicht habt ihr das schon mal erlebt: Ihr seid in gereizten Situationen. Anstatt sofort mit gleicher Münze heimzuzahlen, schafft ihr es zu beten. Und ihr dürft erleben, dass ihr dadurch die Kraft findet, nicht mit denselben Mitteln zurück zu schlagen. Ihr könnt ruhig bleiben, versöhnlich sein, weiter lieben, geduldig bleiben. Die Atmosphäre einfach entspannen – ein „guter Duft“ sein. Es funktioniert! Und, es sind geniale Erlebnisse!
Dieses außergewöhnliche Verhalten – eben nicht Auge um Auge zu vergelten – wird möglich durch die Kraft von Jesus, der die schlimmsten Situationen auf diese Art und Weise meisterte. Er kann auch deinen und meinen inneren Schweinehund bezwingen. Dir neue Perspektiven weisen. Dir übermenschliche Kraft und Liebe geben.
Genau deswegen wird dein Verhalten auch auf Gott hinweisen – einfach, weil es besonders ist. Besonders gut. Besonders anziehend. Besonders angenehm. Besonders begehrenswert. Wenn die Leute um dich herum sensibel genug sind, ist es, wie wenn sie nach der Marke deines Deos fragen. Sie werden wissen wollen, warum du so gelassen bleiben kannst. Dann fällt dein „Geruch“ auf Gott zurück, denn du darfst den mächtigen und verändernden Gott in deine Umwelt hinein tragen.
Das wäre großartig!
Und genau das wünsche ich dir!
Entscheide dich, den Geruch Jesu zu tragen!
Bis wir uns wieder sehen,
Dein Stephan
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Kolumne
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Geschrieben von JP_Jörg71
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Hej Du!
Schön, dass Du vorbei guckst … Wie war Dein Tag bisher? – Ich hoffe gut. Vielleicht hast Du Dich heute aber auch so richtig über jemanden geärgert – in der Schule, am Arbeitsplatz, im Sportverein oder sonst wo. Wenn das der Fall ist, dann hab ich jetzt eine Geschichte für Dich, die Dir helfen kann Deinen Ärger loszuwerden. – Falls Du heute bislang nichts derartiges erlebt hast (SUPER! ), dann kannst Du trotzdem weiter lesen … entweder prophylaktisch oder mit Blick zurück auf Deinen Ärger der letzten Tage, Woche und Monate … Los geht’s:
Der Wassermeister
Vor vielen Jahren gab es in der Wüste ein Dorf Wasser war knapp, und den Menschen war das wenige, das sie hatten, sehr kostbar. Es regnete selten. Aber wenn der Himmel seine Schleusen auftat, dann beeilten sich die Menschen und stellten Töpfe und Eimer nach draußen, um das kostbare Nass aufzufangen. Jeder Tropfen war ein Schatz. Jede Tasse voll war kostbar.Deshalb waren die Menschen auch so begeistert, als man die Höhle entdeckte.Eines Tages grub ein Bauer Löcher für Zaunpfosten. Dicht unter der Oberfläche fand er eine Höhle - nicht groß, aber sie war voller Wasser.
Sofort ließ er einen Eimer hinunter, zog ihn hoch und kostete das Wasser. Zu seiner großen Freude war es kaltes, süßes Wasser. Er war so begeistert, dass er alle seine Eimer füllte, sie auf seinen Wagen lud und damit zurück ins Dorf eilte.
»Ich habe Wasser! ich habe Wasser!«, schrie er. Die Dorfbewohner kamen aus ihren Häusern gelaufen. Als die Menschen sich versammelt hatten, berichtete der Bauer, wie er den Schatz gefunden hatte. Voller Freude gab er bekannt, dass genug Wasser für alle da sei. »Trinkt, so viel ihr wollt«, bot er an. Und dann nahm er zum großen Erstaunen der anderen einen Eimer und schüttete ihn über einem kleinen Jungen aus.»Es ist genug da«, verkündete er. »Genießt es.« Und die Leute freuten sich und begannen einander nass zu spritzen. Es war das erste Mal, dass es genug Wasser für alle gab.Als der Jubel sich gelegt hatte, verkündete der Bauer seinen Plan. »Ich werde jeden Morgen Wasser bringen, dann kann jeder von euch holen, so viel er braucht.«
Und das tat er auch. Der Bauer wurde der Wassermeister. Jeden Morgen lud er die Eimer hinten auf seinen Wagen, fuhr ins Dorf und verteilte das Wasser an die Menschen. Es war ein neuer Tag. Das Wasser kostete nichts. Der Bauer tat es gern, und die Dorfbewohner waren dankbar.Doch dann hatte der Bauer eines Nachts einen Traum.In dem Traum sah er, wie die Menschen das Wasser nahmen. Aber sie taten es nicht dankbar. Sie kamen einfach zum Wagen, schnappten sich den Eimer und gingen ohne ein Wort des Dankes davon.Als er aufwachte, war er besorgt. Als er ins Dorf fuhr, beschloss er, von jetzt an nur noch denen Wasser zugeben, die sich auch dankbar zeigten.Bevor er den Menschen erlaubte, ihre Eimer zu nehmen, verkündete er: »Von jetzt an gebe ich nur Wasser an die ab, die sich dafür bedanken.« Die Menschen waren überrascht. Jeder dankte ihm, als er oder sie das Wasser erhielt.
Alles ging gut, bis der Bauer einen weiteren Traum hatte. In diesem Traum, waren einige von den Leuten, die das Wasser tranken, unfreundlich zu ihren Nachbarn und vernachlässigten ihre Tiere. Am nächsten Morgen war er wieder von Sorgen erfüllt. Er beschloss, nur denen Wasser zugeben, die es auch wert waren.»Wenn ihr eure Tiere nicht gut behandelt oder unfreundlich zu euren Nachbarn seid, bekommt ihr kein Wasser«, verkündete er.Die Menschen blickten einander an und schwiegen. Sie wussten, dass es Leute unter ihnen gab, die genau das taten. Als der Wassermeister die ersten misstrauischen Blicke sah, hatte er eine Idee.»Kommt einfach zu mir und sagt mir, wer es nicht wert ist, Wasser zu bekommen, dann weiß ich Bescheid.«Einer nach dem anderen kamen sie zu ihm und nannten die Namen. Er machte eine Liste. Die Liste wurde länger und länger. Als er endlich mit dem letzten Dorfbewohner gesprochen hatte, las der Bauer die Namen. Er war schockiert. jeder aus dem Dorf stand auf der Liste, nur einer nicht.Er selbst.Also stellte er sich auf den Wagen und verkündete, dass er jetzt kein Wasser mehr ins Dorfbringen würde, da nur so wenige dankbar waren und kein Einziger es wert war, Wasser zu bekommen. Und er drehte mit seinem Wagen voller Wasser um und fuhr nach Hause.
Na, wie denkst Du über den „Wassermeister“? – Hat er sich richtig verhalten? – Hatte er das Recht zu entscheiden wer Wasser bekommt und wer nicht? – Was hättest Du an seiner Stelle getan???
Das Wasser war ein Geschenk. Der „Wassermeister“ hatte es gefunden und brauchte nicht mehr zu tun als es in Eimer zu füllen, für sich selbst und die anderen … An einem Ort, an dem das Wasser knapp ist, sollte so ein Geschenk nicht eigentlich mit ALLEN geteilt werden, ganz egal für wie „gut“ oder „schlecht“ man die anderen hält?
So jedenfalls hat Jesus sich verhalten. Er machte keinen Unterschied zwischen den Menschen, die ihm über den Weg liefen. Er war einfach für sie da. Und er ist letztendlich für jeden (dieser) Menschen am Kreuz gestorben – auch für Dich! – Damit ist auch für Dich ein Geschenk verbunden. Du weißt schon: Jesus vergibt Dir all den Mist, den Du täglich so verzapfst, wenn Du ihn lässt! Und weil das so ist, bittet Jesus Dich dieses Geschenk auch an andere weiterzugeben:
„Liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, wo ihr nichts zurückerhofft. Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne und Töchter des Höchsten sein, denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.“ (Lukas 6,35 – Züricher Bibel)
„Ertragt euch gegenseitig und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so sollt auch ihr vergeben!“ (Kolosser 3,13 – Züricher Bibel)
Probier’s doch mal aus. Du wirst erleben: Wenn Du das Geschenk weitergibst, wird sich auch Dein Ärger bald „in Luft auflösen“ … Das wünsch ich Dir!
Mach’s gut und genieß den Tag!
Liebe Grüße, Jörg
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Kolumne
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Geschrieben von AndreasT
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Mittwoch Morgen. Auf der Fahrt nach Hannover. Im Radio Hitradio Antenne. Frühstücksradio. Schollmeyer moderiert seine Morgenshow. Thema: Spickzettel - die besten Ideen und Betrugsversuche für ein gelungenes Abi. Anlass ist der Beginn der Abiklausuren. Chemie fängt an. Unauffällig müssen sie sein, genial konstruiert, einmalig konzipiert - so dass es keiner merkt.
Und unvermittelt fallen mir meine Versuche ein, so zu agieren, dass keiner etwas mitbekommt. 20 Jahre nach meinem Abi habe ich von meinem damaligen besten Freund erfahren, dass die Abifragen dank eines "Einbruchs" damals ihm und einigen Anderen schon längst bekannt waren - kein Wunder, dass er ein besseres Ergebnis erzielte. Gemein. Nicht, dass er aus normaler Sicht etwas "Falsches" gemacht hatte, sondern das ich mich ärgere, nicht davon gewußt zu haben ;)
Um euch meine Gedanken zu veranschaulichen, schreib ich euch eine Geschichte:
Das junge Hochzeitspaar wünschte sich ein großes Fest, hatte aber nicht
viel Geld. Deshalb baten sie die Gäste, eine Flasche mit gutem Wein
mitzubringen.
Am Eingang des Festsaals stand ein großes Fass, in das jeder seinen
Wein schütten konnte. So sollte es eine schöne und ausgelassene Feier
werden.
Als das Fest eröffnet wurde, fing man an, den Wein auszuschenken. Doch
das Entsetzen war groß, als die Gäste merkten, dass es nur Wasser war.
Versteinert standen sie da und allen wurde bewusst, dass jeder gedacht
hatte: "Die Flasche Wasser, die ich hinein gieße, wird niemand
schmecken!"
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Weiter …
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Kolumne
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Geschrieben von Micha
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Kürzlich kam ich, als ich unterwegs war, unvermutet in ein Gespräch. Ich erzählt von meinem Alltag und bekam eine leicht seufzende Antwort: „Ich wünschte, ich würde Gottes Stimme mal so in meinem Leben hören!“ Und dabei hatte ich sie weder wie Mose noch wie einer der Propheten gehört! Aber Gott spricht durchaus in unsere Zeit, in unseren Alltag. Aber wie und wann tut er das? Und kann ich das hören? Heute? Fragen genug hätten wir…
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Weiter …
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